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edles Taxi

Taxifahren kennt jeder von uns, ob in unseren Heimatstädten von der Kneipe oder dem Abend im Theater nachhause – Alternativ auch in anderen Richtungen. Ich bin selber immer wieder überrascht gewesen, in was für Blechbüchsen ich mich zwingen musste. Wie ich eigentlich dankbar sein konnte befördert zu werden und es an Service und Freundlichkeit mangelte. Allerdings ist das nur ein kleiner Ausschnitt, denn sonst sind alle Taxifahrer natürlich sehr nett.

Phantastisch finde ich den Münchner Premium Service mit Getränken, Aspirin und Erfrischungstüchern. Entspannungsmusik oder Klassik – Tür aufhalten und einem exzellenten Sevice. Diese Idee kommt von Michael Rebelein. Er hat das Taxifahren neu definiert, am besten zu kontaktieren über sein XING Profil.

Allerdings noch weitere Fragen die ich mir Stelle:

– Warum gibt es keine Taxi-Flatrate?

– Warum gibt es keine Sammeltaxen für Standardstrecken?

Schlüsselbund oder der Key-Port

… meine erste Frage bei diesem Produkt, war eher: Warum nicht der I-Key? Mit Display und Musicplayer. Aber um jetzt wieder seriös zu werden: Ich finde die Idee auch hier sehr gut. Einen Schlüsselbund habe ich immer in der Tasche und dazu gehören allein bei mir diverse Schlüssel (2 Haustür, 1 Tiefgarage, 1 Büro, 1 PC, etc.). Schon allein dabei sind 5 Schlüssel und mir würden spontan noch weitere Schlüssel einfallen:

– Abstellkammer

– Keller

– Büroschrank etc.pp.

Da die Schlüssel in meinen Anzughosen nicht nur nervig sondern auch eine eher zerstörerische Wirkung haben, finde ich die Idee von Key-Port wirklich genial:

Link zu Key Port

Endlich alle Schlüssel in einem Produkt zu haben und diese in einem „Metall“Etui mit sich zu führen.  Den Key – Port gibt es in 4 unterschiedlichen Farben und das gebürstete Metall sieht wirklich genial aus.

– Weiterhin sind die Schlüssel geschützt.

Eigentum des Bildes ist: key-port.com

ein Fenster wo keines ist..

Als ich hier nach München gezogen bin habe ich viele Wohnungen angesehen. Einen Teil würde ich durchaus mit der Begrifflichkeit „nicht unbedingt hübsch“ assoziieren. Allerdings ist das noch nicht alles. Die Wohnungen hatten teilweise kaum Fenster und wenn, dann waren sie groß genug, damit der Feuerwehrschlauch im Brandfall hineinpasst. Was mir damals schon durch den Kopf gegangen ist, war ein Fenster das vorgibt eines zu sein. Es geht mir dabei nicht in erster Linie um die Frischluftzufuhr sondern viel mehr um die Idee Fenster an Stellen zu platzieren, an denen eigentlich keine wären. Und dabei bin ich über ein Produkt gestolpert:

Link – Dieses Produkt sorgt durch die Lamellen zumindest für das Gefühl, dass ein Fenster dahinter befindlich ist. Ich finde die Idee gigantisch, wenn jetzt noch eine Klimaanlage integriert wird, dann haben wir bald eine ideale Umgebung in jedem Keller-ambiente :-)