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Mit Modu Chair einen neuen Trend setzen

Vor kurzem ist das Berliner Start-Up Modu Chair mit seiner Website online gegangen (www.modu-chair.com). Dabei geht es um den gleichnamigen Stuhl, der vom Kunden selbst gestaltet werden kann. So können eigene Ideen, an einem praktischen Gegenstand des täglichen Lebens, ausgelebt werden.

Hierbei wird der Trend zur Individualisierung wörtlich genommen: jeder legt selbst Hand an und am Schluss steht etwas Einzigartiges da! Somit eignet sich ein Modu Chair auch wunderbar als Geschenk – von Kreativen oder für Kreative.

Entwürfe sind in der Galerie und im Blog zu sehen. Der Kunde hat nämlich die Möglichkeit, nachdem er seinen Stuhl gestaltet hat, ein Foto auf die Homepage hoch zu laden. Es gibt einen Modu Chair mit ausgesägtem Herz, einen künstlerisch bemalten, einen mit Fotos beklebten, usw. Wir dürfen noch gespannt sein, was noch kommen wird.
Wenn ihr Ideen habt, schreibt es doch hier im Kommentar!

Abgesehen vom Do-It-Yourself-Prinzip ist auch das innovative Design des Modu Chair besonders. Der Holzstuhl besteht aus sechs Einzelteilen, die ohne Klebstoff oder Schrauben zusammengefügt werden.

Ich wünsche allen „Moduchairianern“ viel Spaß beim Gestaltet und Modu Chair viel Erflog!

virtual Showroom

Web 2.0 in aller Munde und dann kommt auch noch das virtuelle Showroom. Eine wirklich gute Idee, endlich kann man seine Unterwäsche im Internet direkt anprobieren. Die Entwicklung hin zu einer solchen Methodik ist einzigartig.

3D Shopping in Perfektion.

Link

Mein Produkt im Einzelhandel

Mein Produkt im Einzelhandel – auch wenn ich nur ein Produkt habe so überlege ich mir doch oft, wie man das Produkt perfekt am Markt platzieren kann. Es ist natürlich schwer, das Produkt in einem eigenen Geschäft zu verkaufen und über zentrale Vertriebsorganisation ist das noch wesentlich schwerer.

Gefunden habe ich die Möglichkeit, sein Produkt in Düsseldorf in einer eigenen Ausstellungsfläche zu verkaufen. Die Fläche kann gemietet werden.

Link zum Shop

1 Produkt – 1 Tag – 1 Shop

Auf den Hinweis von Ron von von bcomeone.de

bin ich auf ein Shop gestossen. Es bietet genau ein Produkt an einem Tag und nur ein begrenztes Kontigent. Der Kunde wird somit auf ein Produkt fokussiert und kann auch nur die Historie zu den Produkten ansehen. Allerdings kann man einen SMS und eMail Newsletter bestellen um sich dauerhaft informiert zu halten. Die Idee ist Klasse, allerdings könnte man über entsprechende Werbekomponenten eine Integration herstellen. Dabei kann man weitere Produkte integrieren oder zumindest auf sie verweisen. Der Shop ist unter der Adresse guut.de zu erreichen.

Die ewige Suche…

…nach der ewig idealen Salesform. Es ist nicht einfach den Shop – Systemen Leben einzuhauchen und Ihnen durch SEO Integration oder entsprechende Social Shopping Modellen eine entsprechend lange Überlebensmöglichkeit einzuräumen. Gerade dieses Hindernis, die Ergnomie und Zielorientierung zu verbinden stellt oft eine große Hürde da.

Daher gibt es dazu Informationen zu den Innovationstreibern 2007 (gelesen auf Exciting Commerce):

Auswahl von Innovationstreibern

Erfinderplattform…

.. viele Erfinder überlegen sich, ob ihr Produkt eine Marktchance hat. Dies kann über Systeme wie Crowdsourcing gelöst werden in dem die Nutzer auf der Plattform angeben können, was sie von der Idee halten.

kancept.com

Über Kancept.com können user die Ideen bewerten und entscheiden wie gut oder unpassend sie dieses Produkt finden.

individualisiertes Klopapier

Das eigene Klopapier – endlich Gesicht der Ex-Freundin drauf oder sonst irgendetwas. Ich finde die Idee klasse, sich auf Alltagsprodukte eine Anpassung auf absurde Ideen. Aber es ist nicht oft genau das, was uns eine Besonderheit zukommen lässt? Wenn wir an Dinge denken wie mymuesli.de – Eine Plattform in der ich mein Müsli selber konfigurieren kann, dann ist genau dies der nächste Schritt –

Verbindung aus Kreativität und Alltagsprodukt.

Link dazu: mein Klopapier